Universitäts-Studie zur Zufriedenheit mit Valplast

12.09.2012

In der September 2012 Ausgabe der „Zahnarzt & Praxis“ hat das zahnmedizinische Forschungsprojekt „ColMar“ der Universitäten Köln, Erlangen und Marburg unter Federführung von Dr. Hubert Roggendorf seine neuesten Studienergebnisse für die Verwendung von Valplast Zahnersatz vorgestellt.

In der nun veröffentlichten Studie wurde untersucht, welchen Einfluss unterschiedliche Interimsversorgungsformen auf die mundgesundheitsbezogene Lebensqualität (MLQ) der Patienten hatte. Dabei wurde die Zufriedenheit der Patienten mit einem PMMA-Interimszahnersatz mit der mit einer Versorgung aus Valplast verglichen. Dabei erfolgte die Versuchsanordnung als Cross-Over, d.h. jeder Patient erhielt entweder zunächst eine PMMA-Versorgung und dann eine Valplast-Prothese oder genau anders herum.

Als Messgröße für die Mundgesundheit diente der sogenannte OHIP-Score (Oral Health Impact Profile), ein weltweit standardisiertes Punktesystem zur Ermittlung der Zufriedenheit des Patienten mit seiner Mundgesundheit. Dabei besagt ein OHIP-Summenwert von 0, dass der Patient keine mundgesundheitlichen Probleme empfindet, ein hoher Punktwert hingegen weist auf eine hohe Unzufriedenheit hin.

Die vorliegende Studie hat dabei über alle Altersgruppen hinweg für den PMMA-Zahnersatz einen OHIP-Score von 10,33 und für die Versorgung mit Valplast einen OHIP-Score von lediglich 1,87 ermittelt. Bei der Patientengruppe, die zunächst eine PMMA-Versorgung erhalten hatte, konnte nach dem Wechsel zu einer Valplast Versorgung eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität ermittelt werden. Bei der Gegengruppe, die zunächst Valplast und dann PMMA-Zahnersatz erhielt, war die Lebensqualität hingegen zum Ende der Studie signifikant reduziert.

Als Gründe für die höhere Zufriedenheit mit einer Versorgung aus Valplast nennen die Patienten der Studie die erhöhte Ästhetik, die genauere Passung, weniger Druckstellen und die bessere Adaption.

Darüber hinaus betont die Studie die besonderen Materialeigenschaften von Valplast hinsichtlich Adaptationsfähigkeit und Passung: Während beim Tragen des PMMA-Interimsersatz mehr als jeder dritte Patient eine prothesenbedingte Druckstelle aufwies, war es bei den Trägern einer Valplast Versorgung nur ein einzelner Patient.

Die gesamte Valplast-Universitätsstudie können Sie hier nachlesen.

Diese und weitere Universitätsstudien finden Sie auch in unserem Valplast Downloadbereich.

 

 

 

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